Shopping

Oh man, die Amis lieben ihre Autos wirklich zu sehr. Kein einziger Supermarkt in unmittelbarer Nähe des Campus! Nichtmal in der Stadt ist einer zu finden. Naja, es gibt einen ca. 2 km vom Campus - im tiefsten Ghetto. Nicht zu empfehlen (es sei denn man braucht ein paar Drogen, die hab ich auf dem Heimweg von so nem netten dunkelhäutigen Mitbürger angeboten bekommen …)

Ein Glück gibt’s die wöchentlichen Shopping-Touren zum Walmart - eine halbe Autostunde vom Stadtzentrum entfernt. Dort gibt’s dann vor allem mal eines: Tiefkuehlfrass. Und ganz vor allem eines nicht: Brot! Es gibt keinen Bäcker und erst recht keinen Metzger. Das einzig angenehme ist, dass man seinen Einkauf nicht selbst einpacken muss, sondern von der netten Dame an der Kasse (Hey, die sind wirklich nett dort, sogar bei Walmart!) eingepackt bekommt. Wohlgemerkt in viele viele Tüten eingepackt bekommt (da gibt’s bestimmt ne Vorschrift ‘Maximal 3 Artikel pro Tüte’).

Wie ich heute erfahren habe soll auch noch ein Supermarkt auf der Busroute vom Campus in die Stadt liegen, muss ich demnächst mal ausprobieren.

Axel said,

September 18, 2007 @ 5:44 am

Hehe. Das kann ich bestätigen. In meinen 10 Wochen hab ich ehrlich gesagt auch nur einen einzigen Bäcker gefunden. Und leider keinen Metzger.
Es gab wohl einen Feinschmeckergroßhändler, bei dem man allerdings ohne gewisse Mitgliedschaften gar nicht rein kam.

Oftmals werden Dir die Tüten nach dem Einkauf sogar noch auf ein Transportband gelegt, Du begibst Dich zu Deinem Auto, fährst an einen “drive thru” und lässt Dir Deine Einkäufe gemütlich in den Kofferraum platzieren. Du musst also gar nichts mehr machen.

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